Die Osterwoche: Palmsonntag

#1 von willy , 25.03.2013 11:38

Der kleine Esel
hmmm... eigentlich war ich mit meiner Lage gar nicht unzufrieden. Zwar war ich angebunden, aber neben mir war ja meine Mama. Da konnte ich ja noch trinken und Futter hatte uns unser Herr auch hingestellt.
Stinklangweilig war es schon, so am gleichen Fleck zu stehen und wenn ich weiter drüben die grüne Wiese sah, die jetzt, im Frühling, wieder voller Blumen war, wäre ich doch gerne dort herumgetollt.
Menschen schlenderten durch die Gasse, die einen gemütlich, die andern gehetzt, ein fröhliches Treiben.
Da kommen junge Männer daher. Sie bleiben bei mir stehen und lösen meinen Strick ab. 'Was wird hier gespielt?' fragte ein Nachbar. 'Der Meister braucht ihn', war die Antwort. Ja, wo war denn mein Herr? Er sagte kein Wort dazu.
Die Männer brachten mich zu einem Mann, den sie Jesus nannten, der versuchte sich auf meinen Rücken zu setzen. Das hätte er wohl besser nicht getan! Mit allen Mitteln versuchte ich erst einmal den Reiter loszuwerden. Vor Meisters Peitsche hatte ich panische Angst. Aber die schien Jesus vergessen zu haben. Vielmehr flüsterte er mir sanfte Worte ins Ohr und brachte mich so dazu, ihn in die Stadt hinein zu tragen.
War das ein Tumult: Palmzweige und gar Kleider legten die Menschen auf den Boden. Und dann ging ein Jubel los... und ich? Ich durfte Jesus zu diesen Menschen hin tragen!!
Und niemals mehr möchte ich zu dem alten Schinder zurückkehren!
Doch wie schon oft erstaunen mich die Menschen. Da jubelten sie ihrem König zu. Doch wenige Tage später wurde meinem neuen Herrn der Prozess gemacht. Er habe sich ungebührlich benommen munkelte man. Eine Peitsche soll er genommen haben und habe im Tempel rumgetobt. Den Geldwechslern hat er die Tische umgestoßen und alle Tauben fliegen lassen. Komisch, zu mir war er die Güte selbst... So schlich ich durch die Gassen. Ich wollte wissen was hier gespielt wurde. „Wir wollen nicht, dass dieser über uns herrsche!“ brüllte der Mob. Es waren dieselben Leute die ihren König bejubelt hatten. Schon komisch, die Menschen: als Lachnummer auf einem Esel hieß man ihn als König willkommen. Aber herrschen sollte er keineswegs. Und das soll ich Esel begreifen?
Soweit, die Geschichte aus der Sicht des Esels... Aber geht es mir nicht ähnlich? Jünger Jesu banden mich los und brachten mich zu ihm. Und da war es nicht die teuflische Peitsche, es waren Worte der Liebe, die mich dazu brachten, mit Jesus weiter zu gehen
Frage ist nun: geritten wirst Du, aber von wem? Reitet Dich Satan, wirst Du von ihm zu Tode geritten. Lässt Du Dich aber lösen und zu Jesus führen, wird er Dich sanft ans Ziel bringen und Du wirst ihn zu den Menschen tragen. Was wollen wir zulassen? Mit Jesus kommst Du ans Ziel!

Willy


Lass los, Gott kann nur leere Hände füllen!


willy  
willy
Beiträge: 22
Punkte: 153
Registriert am: 17.10.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: 3600 Thun
Glaubensrichtung entschiedener Christ
Skype Mein Status

zuletzt bearbeitet 25.03.2013 | Top

RE: Die Osterwoche: Palmsonntag

#2 von jensrentmeister , 25.03.2013 11:44

Hättest du Lust, wenn wir daraus ein Video machen?
Wenn du möchtest, kannst du die Geschichte auch gerne selber erzählen.
Ansonsten könnte sie auch ich oder Johannes erzählen.


Ich bin hier der Admin.


 
jensrentmeister
Beiträge: 78
Punkte: 745
Registriert am: 10.04.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: Kierspe
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche: Palmsonntag

#3 von willy , 25.03.2013 11:49

Das wäre schön, ich bin aber dankbar, wenn jemand anders die Geschichte erzählen würde, meine Stimme macht nicht mehr so mit.

Willy


Lass los, Gott kann nur leere Hände füllen!


willy  
willy
Beiträge: 22
Punkte: 153
Registriert am: 17.10.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: 3600 Thun
Glaubensrichtung entschiedener Christ
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche: Palmsonntag

#4 von jensrentmeister , 25.03.2013 12:02

Zitat von willy im Beitrag #3
Das wäre schön, ich bin aber dankbar, wenn jemand anders die Geschichte erzählen würde, meine Stimme macht nicht mehr so mit.

Willy


Ok, ich frage mal Merle. Vielleicht spricht sie es ja.
Ich glaube das würde ganz gut passen.


Ich bin hier der Admin.


 
jensrentmeister
Beiträge: 78
Punkte: 745
Registriert am: 10.04.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: Kierspe
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche: am Donnerstag

#5 von willy , 25.03.2013 13:49

Der Herr Jesus, in der Nacht, da er verraten ward, nahm er das Brot, dankte und brach's und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis. Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut; das tut, sooft ihr daraus trinkt, zu meinem Gedächtnis.
1.Korinther 11,23-25

Wie oft hatte Gott wohl allen Grund gehabt, sich von seinem Volk loszusagen. Er tat es nie, auch dann nicht, wenn er Israel die Folgen seines Ungehorsams fühlen ließ. Er blieb immer ihr Gott und Vater. Immer wieder lockt er seine Menschen, erweist Gnade vor Recht. Würde er das mit mir nicht auch tun hätte ich wohl längst ausgepustet!

Mich beschäftigt jedoch vor allem was an diesem letzten Abend geschah. Jesus wusste, dass dies das letzte gemeinsame Essen mit seinen Jüngern sein würde. Er wusste auch um den Verrat des Judas.

Nach jüdischer Sitte sammelte sich die Familie zu Sedermahl. Im konkreten Fall waren das Jesus und seine 12 Jünger. Dann war da aber noch ein weiterer Platz oben am Tisch freigehalten und ein überzähliger Becher war auch da. Man wollte zeigen, dass man den Messias jederzeit erwartete. Er sollte diesen Platz einnehmen.

Schon einmal lasen wir von Jesus, dass er sich in der Synagoge setzte und den Menschen erklärte, dass das Schriftwort über den Messias, das er eben gelesen hatte, vor ihren Augen in Erfüllung ging. Damals versuchten die Leute ihn über die Klippen bei Kapernaum zu stürzen...

Jesus tut zuerst das, was jeder Hausvater beim Sedermahl tut: er taucht einen Brotbissen in die Soße und reicht dann das Brot den Jüngern. Es galt als unverschämt vor dem Hausherrn oder gleichzeitig mit ihm sein Brot in die Schüssel zu tauchen. Jesus spricht vom Verrat und sagt dann: der mit mir in die Schüssel taucht ist der Verräter. Eine überaus gespannte Lage. Judas war derjenige, der nicht warten konnte. Mehr will ich hierzu nicht sagen.

Nun nimmt Jesus den Becher, der doch für den Messias bestimmt war und reicht diesen seinen Jüngern. Trinkt alle daraus... Wirklich, aus diesem Becher? Aber, daraus solltest doch nur Du trinken?! Damit erklärt Jesus die Ära der ungezählten Sündopfer für beendet. Er ist das Opferlamm, dessen Blut die Sünden nicht nur bedeckt sondern endgültig ausräumt. Damit, dass die Jünger aus dem Becher des Messias trinken eröffnet Jesus die Ära des königlichen Priestertums des Neuen Testaments. Diese Gnade steht allen, Juden und Heiden offen. Schon Jesaja durfte es aussprechen: Gott sagte durch ihn: Ich bin der Gott der ganzen Erde. So dürfen wir alle unsern königlichen Priesterdienst wahrnehmen und Vater anbeten.
Welch wunderbare Berufung!


Lass los, Gott kann nur leere Hände füllen!


willy  
willy
Beiträge: 22
Punkte: 153
Registriert am: 17.10.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: 3600 Thun
Glaubensrichtung entschiedener Christ
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche:Karfreitag

#6 von willy , 25.03.2013 16:19

Was soll ich denn machen mit Jesus?

Je länger der Zimmermann vor ihm stand, desto unsicherer wurde der römische Prokurator. Sicher war er als Machtmensch bekannt der über Leichen ging, wenn es galt seinen Vorteil durchzusetzen. Doch was war mit diesem Jesus aus Nazareth? Ohne Zweifel, der Mann hatte Macht. Eine andere Macht, der Pontius Pilatus bisher im Leben nie begegnet war. Das verunsicherte ihn zutiefst.

"Weißt du nicht wem Du gegenüberstehst? Ich habe Macht Dich umzubringen oder Dich freizulassen. Wer bist Du?"

Schweigen.

"Bist Du der König der Juden?"

"Bist Du selbst darauf gekommen oder haben Dir das andere erzählt?"

"So stimmt das also doch? Du bist also ein König!"

"Du sagst es! Ich bin ein König. Wäre mein Reich von dieser Welt würden meine Diener kämpfen, dass ich Dir nicht ausgeliefert werde..."

"Ich finde keine Schuld an ihm." Aber im Tumult gehen diese Worte des Pilatus wohl unter. Schließlich hören wir die Frage: "Was soll ich denn machen mit Jesus?" Das ist die Bankrotterklärung des römischen Statthalters. Wenn dieser sich auch um nichts scherte, das Recht beugte wie es ihm gerade passte: mit diesem Menschen konnte er das nicht tun. Hier begegnete ihm eine Autorität, der er sich schwerlich entziehen konnte.
Und doch ließ er Jesus hinrichten wider besseres Wissen.

Da sitze ich im Gottesdienst und höre das Wort. Zum ersten mal werde ich Sünder genannt. Ich höre es klar: SCHULDIG des Todes. Ich kann mich winden wie ich will. Ja, was soll ich denn machen mit Jesus, den sie den König nennen? Ignorieren lässt er sich nicht. Wenn ich das versuche meldet er sich wieder mit einer sehr unangenehmen Penetranz: Schuldig, ohne jeden Zweifel. Doch dann sehe ich gerade diesen Mann, zerschunden und blutend. Ihm wird das Kreuz brutal auf die Schulter geknallt. Nein! möchte ich schreien, nein, nicht er war's! Ich sehe seinen Blick. Kein Hass nur sehr tiefe Trauer. Unter der sengenden Sonne geht es hinaus aus der Stadt, weg vom Tempel. Hinaus, wo die Schande nicht die Stadt beschmutzt. Und da wird er festgenagelt. Ich vernehme die Hammerschläge, sehe wie das Kreuz mit brutalem Ruck aufgerichtet und in den Boden gerammt wird.
Ich winde mich. Nein, nicht er war's! Ich möchte schreien, bleibe aber stumm... Stimmt, er trug meine Sünde, nahm auf sich meine Schmerzen. Die Strafe liegt auf ihm zu meinem Frieden und durch seine Striemen bin ich geheilt.

"Wir lesen gerade Jesaja 53. Bitte, lies uns dieses Kapitel vor als wäre es für Dich allein geschrieben." Ich schlucke, stottere, habe jede Mühe zu lesen. Zum ersten Mal habe ich keine Möglichkeit dem Geschehen auf Golgatha auszuweichen. Schuldig, s c h u l d i g, S-C-H-U-L-D-I-G!! Dieses Wort gellt in meinen Ohren. Aber er, e r, E-R trug die ganze Schuld für mich. Er trug auch meine Schuld hinweg durch seinen Tod am Kreuz. Ich bin frei!

willy


Lass los, Gott kann nur leere Hände füllen!


willy  
willy
Beiträge: 22
Punkte: 153
Registriert am: 17.10.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: 3600 Thun
Glaubensrichtung entschiedener Christ
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche:Der lange Samstag

#7 von willy , 26.03.2013 09:18

Der lange Samstag

Nun war es doch geschehen: der Mob verlangte Barabas, den Volkshelden. Jesus aber nagelten die Römer ans Kreuz. Die Jünger hatten es erlebt: die Sonne hielt es nicht aus und verfinsterte sich. Im Tempel zerriss der Vorhang, der die Menschen von Gottes Heiligtum trennte.

Am Freitag musste alles noch sehr schnell gehen: schließlich sollten keine Leichen den Sabbat über vor der Stadt hängen. Man wollte doch ein würdiges Passah feiern... Hier war noch das leere Familiengrab eines reichen Bürgers. Hierhin legte man den Leichnam Jesu. Aus den Augen, aus dem Sinn!

Dann aber gab es doch noch ein wenig Unruhe beim Hohen Rat: was, wenn Jesus die Wahrheit sagte und er am dritten Tag auferstehen würde? Was, wenn das nicht gelogen wäre?? Schnell sendet man Leute zu Pilatus: „Der Scharlatan, den Du hast kreuzigen lassen, sagte er werde auferstehen. Lass bitte das Grab bewachen...“ So sehr sicher waren die Volksführer also doch nicht.

Ja, da machte noch eine Geschichte die Runde. Der Offizier, jener kaltblütige Haudegen, der auf Golgatha Wache schob, hatte ganz entsetzt ausgerufen: „Dieser ist wirklich Gottes Sohn gewesen!“ Ein Römer hatte die Wahrheit erkannt im Gegensatz zur Hohen Geistlichkeit Israels.

Für einige Menschen muss dieser Samstag unerträglich lange gedauert haben...

Willy


Lass los, Gott kann nur leere Hände füllen!


willy  
willy
Beiträge: 22
Punkte: 153
Registriert am: 17.10.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: 3600 Thun
Glaubensrichtung entschiedener Christ
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche: Palmsonntag

#8 von jensrentmeister , 26.03.2013 10:28

Hier das Video. ;-)

Ist übrigens auch hier eingebunden.


Ich bin hier der Admin.


 
jensrentmeister
Beiträge: 78
Punkte: 745
Registriert am: 10.04.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: Kierspe
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche: Der Sonn(en)tag

#9 von willy , 26.03.2013 14:04

Sonntag in aller Frühe

da wälzen Frauen buchstäblich ein schweres Problem. Sie sind auf dem Weg zu der Grabkammer, in die man in der Eile den Leichnam Jesu gelegt hatte. „Wer wälzt uns den Stein weg?“ Das war die große Frage. Der Grabeingang war doch verschlossen, eindringen unmöglich. Zudem waren doch da die römischen Wachen, die Pilatus aufstellen ließ. Es schien einfach unmöglich Jesus diesen letzten Liebesdienst zu erweisen und seinen Leichnam mit Kräutern zu konservieren...

Sie kommen zum Grab und staunen: es ist offen, der Stein ist weg. Neugierig treten sie ein und werden angesprochen: „Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden!“ Dann begegnen sie ihm. Die Frauen laufen und erzählen es den Jüngern...
Tja komm mir nur, Frauen hätten in der Verkündigung nix zu suchen! Als Jesus als Baby zur Beschneidung in den Tempel gebracht wurde, waren es wohl die Priester, die ihn erkannten? Nein, eine Frau erkannte und verkündete ihn als den Messias. Nach seiner Auferstehung waren es die Frauen, die ihn als erste erlebten und das seinen Jüngern, den Männern, berichteten. Diese vermuteten erst Stimmungsmache und Weibergeschwätz, bis sie sich selbst überzeugen konnten.

Suchst Du den Lebendigen auch noch bei den Toten? Hier ist er nie zu finden. Nein! Aber eines seiner letzten markanten Worte lautet:

Ich lebe und ihr sollt auch leben!

willy


Lass los, Gott kann nur leere Hände füllen!


willy  
willy
Beiträge: 22
Punkte: 153
Registriert am: 17.10.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: 3600 Thun
Glaubensrichtung entschiedener Christ
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche: Der Sonn(en)tag

#10 von jensrentmeister , 28.03.2013 11:55

Zu finden auch hier:


Ich bin hier der Admin.


 
jensrentmeister
Beiträge: 78
Punkte: 745
Registriert am: 10.04.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: Kierspe
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche: Der Sonn(en)tag

#11 von jensrentmeister , 29.03.2013 10:55

Hier ist er Link zu der Videoseite in der es eingebunden ist.


Ich bin hier der Admin.


 
jensrentmeister
Beiträge: 78
Punkte: 745
Registriert am: 10.04.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: Kierspe
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche: Der Sonn(en)tag

#12 von jensrentmeister , 30.03.2013 00:27

Hier ist das Video auf der Videoseite zu finden.


Ich bin hier der Admin.


 
jensrentmeister
Beiträge: 78
Punkte: 745
Registriert am: 10.04.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: Kierspe
Skype Mein Status


RE: Die Osterwoche: Der Sonn(en)tag

#13 von jensrentmeister , 31.03.2013 14:58

Hier kann man es auf der Videoseite finden.


Ich bin hier der Admin.


 
jensrentmeister
Beiträge: 78
Punkte: 745
Registriert am: 10.04.2012
Homepage: Link
Geschlecht: männlich
Ort: Kierspe
Skype Mein Status


   

Das Feuer Gottes

  • Ähnliche Themen
    Antworten
    Zugriffe
    Letzter Beitrag
disconnected Foren-Chat Mitglieder Online 0
Xobor Xobor Community Software